Im Oktober 2025 wurde Sanochemia Pharmazeutika mit dem Austrian Leading Company „Inklusions Award“ ausgezeichnet. Der Preis würdigt das langjährige Engagement des Unternehmens zur Förderung von Vielfalt, Chancengleichheit und Barrierefreiheit im Arbeitsumfeld.

Bei Sanochemia beginnt Inklusion bei den Produkten – und reicht weit darüber hinaus. Das Unternehmen versteht darunter das gezielte Abbauen von Barrieren – sowohl in der diagnostischen Bildgebung als auch innerhalb der eigenen Teams. Inklusion ist nicht nur ein gesellschaftlicher Anspruch, sondern Teil einer gelebten Unternehmenskultur, die kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Sanochemia begreift Inklusion nicht ausschließlich im Zusammenhang mit Menschen mit Behinderungen, sondern als Haltung, die Chancengleichheit fördert und Mitarbeitende ermutigt, ihre Potenziale einzubringen. Das erklärte Ziel ist ein barrierefreies Arbeitsumfeld, in dem alle aktiv mitgestalten können.
Ein praktisches Beispiel ist die Zusammenarbeit mit dem NEBA Betriebsservice, in dessen Rahmen individuelle Lösungen für Unternehmen entwickelt und Mitarbeitende durch gezielte Workshops sensibilisiert werden. So konnten mehrere Personen mit Einschränkungen erfolgreich integriert werden – sie tragen heute mit ihrem Engagement wesentlich zum Unternehmenserfolg bei.
Die Sanochemia Inklusionsstrategie ruht auf drei Säulen:
- Bewusstsein schaffen – durch Workshops und offene Kommunikation
- Individuelle Lösungen ermöglichen – abgestimmt auf konkrete Bedürfnisse
- Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen – etwa mit NEBA, „Rettet das Kind“, AQUA oder dem Programm „Frauen in Technik“
Vielfalt ist bei Sanochemia gelebter Alltag: Kolleginnen und Kollegen aus 15 Nationen arbeiten erfolgreich zusammen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Förderung von Frauen in MINT-Berufen und Führungsfunktionen. Durch gezielte Programme schafft das Unternehmen ein Umfeld, in dem jede Person ihre Stärken einbringen und weiterentwickeln kann.
Die Auszeichnung mit dem ALC Inklusionspreis bestärkt Sanochemia darin, Inklusion konsequent weiterzudenken – für ein Arbeitsumfeld, das offen, zugänglich und zukunftsfähig ist.
📸 Foto: „Die Presse“ / Günther Peroutka
